Frau Astrid Wagner vom ORF – das wollte ich abschließend noch gesagt haben
Geschrieben von Glöckel in AngerissenSehr geehrte Frau Astrid Wagner!
Nach tatsächlich netten Telephonaten mit Ihrem Kollegen in der Pressestelle vom ORF wurde ich hinsichtlich der angefragten Standbilder aus dem ORF-Nachrichtenbeitrag zur Causa GANSTERER – GUDENUS (14.4.05 23:02), sofern Sie sich noch erinnern können, an Sie verwiesen. Wir telephonierten zwei Mal (beim ersten Telephonat erreichte Sie mein Anruf während einer Sitzung, was mir natürlich fast peinlich war) und nach Sachverhaltserörterung im zweiten Gespräch sagten Sie dann Ihren Rückruf zu. Der kam aber nie – auch keine e-Mail.
Der TV-Beitrag ist mittlerweile längstens fertiggestellt und veröffentlicht. Jetzt habe ich den Handakt für das Archiv soeben abgeschlossen und bin über die Gesprächsnotiz unseres Telephonates gestolpert. Aus reiner journalistischer Neugierde, Sie wissen doch was Journalismus beinhaltet? – habe ich dann etwas im Internet zu “Astrid Wagner ORF” gestöbert.
Ich finde es toll, daß Sie auch ein “erotisches Kochbuch” veröffentlicht haben, das auch die Unternehmung für die Sie in der Pressestelle tätig sind (ORF), umfassend präsentiert. Auch die Gesundheitsministerin, Frau Kdolsky hat schon ein Kochbuch veröffentlicht – antwortete aber wie Sie nicht auf eine Presseanfrage. Seltsam diese Parallelen?
Darf ich mir ganz dezent erlauben, Sie darauf hinzuweisen, daß ich es als Höflichkeit und als Mitarbeiterin der ORF-Pressestelle als Selbstverständlichkeit ansehe, sofern ein Rückruf Ihrerseits zugesagt wurde, diesen auch zu tätigen. Für mich ist das ein Bestandteil von Professionalität – unabhängig davon, ob die zwei angefragten Standbilder zur Verfügung gestellt worden wären oder nicht.
Dennoch weiterhin Erfolg für Ihre Zukunft wünschend, verbleibe ich
mit besten Grüßen
ein noch kein Kochbuch veröffentlichender
W. E. Glöckel




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