Strafanzeige gegen RED BULL, RTL sowie PRO7 wegen Weihnachtswerbespot
Geschrieben von admin in 9. Jahr, PressemitteilungenPressemitteilung
Journalist Walter Egon Glöckel bringt wegen Herabwürdigung religiöser Lehren gem. § 188 StGB Strafanzeige gegen GF Dietrich Mateschitz von der RED BULL GmbH sowie wegen Beiteiligung gegen PRO SIEBEN und RTL bei der Staatsanwaltschaft Wien ein …

Volltext: Der Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL hat am 29. Dezember 2008, 11:00 Uhr bei der Staatsanwaltschaft Wien Strafanzeige wegen Herabwürdigung religiöser Lehren gemäß § 188 des Österreichischen Strafgesetzbuches sowohl gegen die RED BULL Ges.m.b.H. also auch die verifizierten ausstrahlenden Sender, PRO7 der SevenOne Intermedia GmbH und RTL, der RTL Television GmbH, wegen Beteiligung eingebracht.
Hintergrund ist die Verächtlichmachung des christlichen Weihnachtsfestes in dem “Weihnachtswerbespot”, den die RED BULL Ges.m.b.H. bereits im Jahr 2007 erstmals ausstrahlen ließ und der schon damals Ärgernis bei unzähligen Menschen hervorrief. Nach Abschluß der Recherchen veröffentlichte TV-DER GLÖCKEL bereits im März 2008 den Nachrichtenbeitrag “RED BULL-Werbung – einfach nur geschmacklos oder ein Rechteverstoß?” (http://www.tv.dergloeckel.eu/2008/03/20/red-bull-werbung-einfach-nur-geschmacklos
-oder-ein-rechteverstoss/), dessen Kenntnis die RED BULL-Konzernleitung im Mai 2008 schriftlich bestätigte.
Auch zum Weihnachtsfest 2008 wiederholte, der unter der Geschäftsführung von Dietrich MATESCHITZ stehende Konzern seine Werbekampagne. Journalist Walter Egon Glöckel begründete unter anderem in seiner Strafanzeige wie folgt:
“Einen derartigen Werbespot, zielgerichtet zur Weihnachtszeit, selbst zu den Weihnachtsfeiertagen ausstrahlen zu lassen, ist eine Verspottung des bedeutendsten Festes der Christen aus minderen Beweggründen, nämlich um durch aufgebrachte und erregte Gemüter kostenlos “Werbung” und “Schlagzeilen” zu erhalten. Dies ist aus meiner Sicht widerwärtig.”
Der vollständige Text der Strafanzeige ist im Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL nunmehr veröffentlicht worden. GLÖCKELs Statement zu dem ungewöhnlichen Schritt der Strafanzeige:
“Wenn öffentliche massive Kritik aus minderen Beweggründen ignoriert und Ärgernis vorsätzlich provoziert wird, dann soll der Staat seiner Verpflichtung gegenüber dem Volk nachkommen und urteilen, ob es zulässig ist u.a. den Heiligen Josef als OCHSEN “bezeichnen” zu lassen. RED BULL hätte niemals gewagt den Propheten MOHAMMED als Solchen bezeichnen zu lassen und wir Christen haben die gleichen Rechte, wenn es um solch einen niederträchtigen Umgang mit unserer Religion geht und dieses gilt es für mich jetzt einzufordern. Ich habe oftmals meine Stimme für andere schutzwürdige Religionen wie z.B. den Buddhismus und den Islam erhoben, wie beispielsweise in dem TV-Beitrag “OBI-Werbekampagne beleidigte Moslems” und zähle im Fall von RED BULL auch auf die Solidarität dieser Glaubensgemeinden, wenn es eigentlich um die Verteidigung der Werte und des Glaubens aller Religionen geht.”
DER GLÖCKEL
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Walter Egon Glöckel
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