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Pressemitteilung

Am 3. Jahrestag des bedeutenden Urteilspruches vom OBERSTEN GERICHTSHOF zum Gerichtsfall Mediengruppe Süddeutscher Verlag – DIZ München GmbH gegen den Journalisten Walter Egon Glöckel wegen der Exklusivreportage “Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005″ kommt das Kunstwerk “Bild der Seelen” zur Versteigerung …

BILD DER SEELEN

Zum 3. Jahrestag zum Urteilsspruch des OBERSTEN GERICHTSHOFES (AZ: 4 Ob 71/06d) in dem Gerichtsfall Mediengruppe Süddeutscher VerlagDIZ München GmbH gegen den Journalisten Walter Egon GLÖCKEL zur Klage auf Unterlassung und Widerruf zur Exklusivreportage “Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005“, kommt das Exponat “Bild der Seelen” zur Versteigerung.

Der österreichische Journalist deckte im Gedächtnisjahr zur Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz/Birkenau auf, daß unter anderen auch eine zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag gehörende Firma über Jahrzehnte falsche Fotos zum KZ Auschwitz gewinnbringend verkaufte. Der Konzernmulti brachte anstelle sich eingehend mit der Berichtigung der falschen Fotoangaben auseinanderzusetzen Klage sowie einen Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung ein. Der Gerichtsfall durchlief alle Instanzen bis der OBERSTE GERICHTSHOF sein, für den gesamten Journalismus, bedeutendes Urteil fällte und die Reportage vollinhaltlich bestätigte.

Im Jänner 2009 eröffnete Glöckel die virtuelle “Galerie der Mahnung” in der mit künstlerischen Exponaten eine Reflexion von dessen journalistischen Aufdeckungen zur Umsetzung gelangt.


Das BILD DER SEELEN, goldene Sterne auf einem schwarzen Himmel, steht für die Opfer des Holocaust in Konzentrationslagern, denen der Journalist mit seiner Reportage eine Stimme verliehen hat und in unmißverständlicher und mit aller Deutlichkeit versehenen Ausdrucksform u.a. den gewerbsmäßigen und gewinnbringenden Handel mit Fotos der Opfer verurteilte.

Aus der beklagten Reportage: “Millionen Menschen kamen beim Holocaust ums Leben, der Genozid wurde von einem menschenverachtenden System angestrebt, das sogar noch nach dem Tod seiner bedauernswerten Opfer Profit aus ihren Überresten schlug. Heute, 2005, machen verantwortungslose Geschäftemacher ebenso Profit mit echten wie falschen Photos. Kein Einwand, keine Sorgfaltspflicht hinsichtlich der angebotenen Inhalte, keine moralischen Bedenken können gegen die Profitsucht ankommen. Medien haben sich scheinbar blind verlassen – aber wo fängt die journalistische Sorgfaltspflicht an und wo endet sie? Die Geilheit der Medien auf Bilder, das Stillen von perversen Gelüsten in einer manipulierenden Medienlandschaft tut im Namen der Berichterstattung nichts anderes als diesen Gelüsten nachzukommen und zu befriedigen und liefert auf diese Weise ein trauriges Spiegelbild der Gesellschaft.”

Die Auktion “Bild der Seelen aus der Galerie der Mahnung” läuft bis einschließlich 3.7.09 – 17:01 Uhr bei eBay. Der Teil des Erlöses der dem Journalisten zukommt ist zweckgebunden für einen weiteren Dokumentarfilm zu einem Konzentrationslager.

DER GLÖCKEL
Unabhängiges Nachrichtenmagazin
ISSN 1992-0318
Berichte, Reportagen und Dokumentationen aus eigener Recherche, abseits der Massenmedien seit 2000
Walter Egon Glöckel

Wienerbergstrasse 9/126
A-1100 Wien

Tel.: +43-(0)6888629456

Presse(at)Gloeckel.info

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Faksimile der Veröffentlichung aus "Nachrichten und Meinungen"Das Online-Medium Nachrichten und Meinungen veröffentlichte am 27.4.07 einen Artikel zu der skandalbehafteten Wanderausstellung “Nur die Sterne waren wie gestern” vom Bildungswerk Stanislaw Hantz e.v. und den von mir innerhalb des Dokumentarfilms (Keine klugen Texte) nachgewiesenen falschen Angaben zum Holocaust im Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz/Birkenau in dieser Ausstellung.

Weiters widmet sich ein Abschnitt in der Veröffentlichung mit den ebenso von mir aufdeckten falschen Fotos der Mediengruppe Süddeutscher Verlag auch zum Holocaust im Vernichtungslager Auschwitz und Auschwitz/Birkenau.

Angesichts des existenten Medienmonopols ist es auch gar nicht verwunderlich, daß kein einziges großes Medium bzw. kein Massenmedium über die im Umlauf befindlichen falschen Fotos u.a. der MG Süddeutscher Verlag, zum KZ Auschwitz berichtete. Obwohl der Fall durch den bedeutenden Spruch des OBERSTEN GERICHTSHOFES ein niederschmetterndes Urteil für diesen Konzern zur Folge hatte, herrschte selbst in, sich selbst als “seriös” und “unabhängig” bezeichnenden Medien, wie beispielsweise DER STANDARD, Schweigen. Wußten Sie, daß DER STANDARD mit annähernd 50% im Besitz der Mediengruppe Süddeutscher Verlag ist? Selbst wenn der Fall vor den EUGH (Europäischen Gerichtshof) gekommen wäre, wäre dies vom STANDARD unberücksichtigt geblieben – also nix von wegen Unabhängigkeit und Freie Presse …

Bleiben Sie kritisch und halten Sie stets im Hinterkopf: Man kann dem Internet so Manches an negativen Attributen attestieren, jedoch tatsächlich unabhängigen Journalismus auf einer großen Bandbreite, werden Sie in einem anderen Massenmedium nicht mehr antreffen, da er dort real gar nicht mehr existiert.


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