Posts Tagged “Konzentrationslager Auschwitz”

Pressemitteilung

Im 10. Jahr der hauptberuflichen Publizistik von Walter Egon Glöckel eröffnet der Journalist die “Galerie der Mahnung” …

BILD DER SEELEN

BILD DER SEELEN

Volltext: Im 10. Jahr der hauptberuflichen Publizistik von Walter Egon Glöckel eröffnet der Journalist die “Galerie der Mahnung”.

In Kunstobjekten reflektiert, der auch als “Medienrebell” und “Aufdeckungsjournalist” bezeichnete Kämpfer für Menschenrechte gemeinsam mit der Künstlerin I.C.H., gesellschaftlich bedeutende Themen.


Dem ersten nunmehr veröffentlichten Exponat mit dem Titel BILD DER SEELEN liegt der verachtenswerte von GLÖCKEL aufgedeckte Handel mit Fotos der Opfer des Holocaust zu Grunde. Der Journalist erbrachte im sogenannten Gedenkjahr zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in seiner Exklusivreportage “Der Holocaust, Auschwitz und seine Geschäftemacher 2005” u.a. den Nachweis, dass Millionen Medienkonsumenten falsche Fotos zum Konzentrationslager Auschwitz im zahlreichen Massenmedien gezeigt wurden. Eine zur Mediengruppe SÜDDEUTSCHER VERLAG gehörende Firma klagte gegen die Reportage. Das Verfahren durchlief alle Instanzen bis der OBERSTE GERICHTSHOF in seinem Urteil (4 Ob 71/06d) die Arbeit GLÖCKELs vollinhaltlich bestätigte.

Die virtuelle Galerie ist so gestaltet, daß die Kunstobjekte unter der Internetadresse www.Kunstobjekte.info mit einer ausführlichen Beschreibung unter Beifügung des jeweiligen Exponates dauerhaft zur Schau gestellt werden und das Original in weiterer Folge im Zuge einer öffentlichen Auktion zur Versteigerung gelangt.

Das BILD DER SEELEN wird am 3. Jahrestag des Urteilsspruches des OBERSTEN GERICHTSHOFES am 20.6.2009 der Auktion zugeführt, wobei der Erlösanteil des Journalisten einem Dokumentarfilmprojekt zum Holocaust zweckgebunden zugeführt wird.

Walter Egon Glöckel
Journalist & Publizist

Wienerbergstrasse 9/126
A-1100 Wien

Tel.: +43 (0)6888629456
Presse(at)Gloeckel.info

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Pressemitteilung

Journalist Walter Egon GLÖCKEL veröffentlicht den Dokumentarfilm KEINE KLUGEN TEXTE zu der skandalbehafteten Wanderausstellung “Nur die Sterne waren wie gestern” zum Vernichtungslager Auschwitz vollständig im Internet [..]

Dokumentarfilm KEINE KLUGEN TEXTE v. Walter Egon GLÖCKEL zur Wanderausstellung "Nur die Sterne waren wie gestern"

Dokumentarfilm KEINE KLUGEN TEXTE v. Walter Egon GLÖCKEL zur Wanderausstellung "Nur die Sterne waren wie gestern"

Volltext: Im Gedenkjahr zur Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz im Jahre 2005 präsentierte Karin GRAF (Stanislaw Hantz e.V.) eine Wanderausstellung in Polen mit dem Titel “Nur die Sterne waren wie gestern”. Durch vertrauliche Quellen wurde nach der Ausstellungseröffnung der österreichische Journalist Walter Egon GLÖCKEL darüber informiert, daß innerhalb dieser Wanderausstellung zu und über den Überlebenden des SONDERKOMMANDOS, Henryk MANDELBAUM und dem Holocaust nicht nur die Persönlichkeitsrechte seiner Ehefrau verletzt worden seien, sondern sich auch zahlreiche unkorrekte, wie auch falsche Angaben darin befinden sollen.

So reiste W. E. GLÖCKEL mit der Medienpädagogin, Mag. E. JANCA nach Polen und drehte unter Mitwirkung der renommierten Historiker, Dr. Gideon GREIF (Israel – Yad Vashem) und MA Andreas KILIAN (Deutschland) den Dokumentarfilm “Keine klugen Texte”. Unter der ISBN 978-3-9501890-9-4 gelangte die 43 Minuten Doku in den Fachhandel. In dieser wurde die skandalbehaftete Wanderausstellung der inhaltlichen Oberflächlichkeit, der Unkorrektheit bis hin der Peinlichkeit überführt.


“Nur die Sterne waren wie gestern” ging auf Wanderschaft und nunmehr veröffentlichte GLÖCKEL in Kooperation mit dem Filmportal TV1.at von Andy GABMEYER, einem Filmfachmann, dessen fachlichen Ursprünge auf das erste Privatfernsehen in Österreich zurückzuführen sind, den Dokumentarfilm vollständig und kostenlos im Internet.

Journalist GLÖCKEL, der bereits falsche Fotos zum Holocaust im KZ Auschwitz, u.a. vertrieben durch die Mediengruppe Süddeutscher Verlag aufdeckte, zu solchen Vorgängen:

“Wenn selbst 2005 noch derart oberflächliche und falsche Informationen über die Grauen des Vernichtungslagers Auschwitz derart schlampig aufbereitet werden, dann tritt man das Gedenken an die Opfer mit Füßen und wirft die Frage auf, was wohl in 20 Jahren übrig bleiben wird.

Die Morde an den Opfern brachte für die Nachwelt die Verpflichtung mit sich, jeden einzelnen Punkt der Ereignisse exakt so darzustellen wie er war. Die Menschheit läuft sonst Gefahr, daß Fehlinformation sich wie ein Nebel ausbreitet und sich Wahrheiten irgendwann aufzulösen beginnen.”

KEINE KLUGEN TEXTE ist unter
http://www.Keine-klugen-Texte.Nur-die-Sterne-waren-wie-gestern.DerGloeckel.eu zu sehen.

DER GLÖCKEL
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