Aktion gegen Martin GRAF (FPÖ) hat das Parlament “erreicht”
Geschrieben von Glöckel in Erfolge, Wer will die WendeAm 20. November habe ich mit einer in Umlauf gebrachten e-Mail, der eine Power-Point-Präsentation beigefügt war, auf die eindeutig bewiesene politische Orientierung der BURSCHENSCHAFT OLYMPIA und deren Angehörigen Martin GRAF, der zum 3. Nationalratspräsidenten gewählt wurde, hingewiesen.
Aus meiner Erfahrung resultierend, ist nicht die Anzahl der Empfänger für den “Erfolg” einer derartigen Kampagne ausschlaggebend, sondern der ausgewählte Empfängerkreis. Etwa 14 Tage später trifft dann bei mir eine Bestellung vom Österreichischen Parlament ein, die ein Freiexemplar unter Berufung auf das Mediengesetz, des Sach- und Dokumentationsbuches über meine verdeckten Ermittlungen in der Rechten Szene in Österreich und Deutschland (Wer will die Wende?) beinhaltet.
Dieses plötzlich aufgetretene Interesse für die im Buch ausgewiesenen Erkenntnisse, die OLYMPIA unwiderlegbar der nationalsozialistischen Gesinnung überführt, sehe ich im Zusammenhang mit der e-Mail-Aktion. Stellen Sie sich beispielsweise einfach einmal die Frage, wer aus welchem Motiv Ihnen ins Gesicht wie folgt sagt: “Vielleicht sind Sie vom israelischen Geheimdienst” – so geschah es mir bei der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia.
Zurück zur Parlamentsbibliothek, die ich dann anrief und mitteilte, daß das Mediengesetz bezüglich des angeforderten Freiexemplare bei mir nicht greift, da mein Wohnsitz zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Ausland war. Zeitgleich konnte ich es mir nicht verbeißen darauf hinzuweisen, daß ich einerseits wegen meinen beauftragten verdeckten Ermittlungen, offensichtlich als Folge der Ermittlungserkenntnisse als Angehöriger der Bundespolizeidirektion Wien gefeuert wurde und jetzt die Republik von mir kostenlos ein Buch haben möchte, das diese Vorgänge dokumentiert …
Nichts desto trotz schickte ich dann per e-Mail eine ordnungsgemäße Antwort, die die zwei Möglichkeiten aufzeigte, wie auch das Parlament der Republik für seine Abgeordneten, von denen sowieso einige ein Exemplar von mir übermittelt bekamen, die Buchinhalte konsumieren könnten. Entweder eine Bestellung gegen Vorauszahlung, da bereits zurückliegend das Innenministerium ein Buch von mir erst nach einem für mich aufwendigen Mahnverfahren bezahlte, oder einfach die Internetpräsenz (wer-will-die-wende.com) zu besuchen. Denn die Internetausgabe ist zusätzlich mit mehr Dokumenten versehen als die Printausgabe. Dort kann das Österreichische Parlament auch alle Seiten ausdrucken.
Sehr höflich bedankte sich dann die Einrichtung des Parlaments und es ward nichts mehr zu hören – es ist sicherlich auch billiger 100 – 200 Seiten auszudrucken als ein Buch um 29,99 Euro zu bestellen …
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