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Der Pflegeskandal beim HILFSWERK wieder bei Radio ORANGE 94.0Für das Polit-live-Magazin “trotz allem” von Radio ORANGE 94.0 dürfte die gleiche Beharrlichkeit in der Berichterstattung gelten, wie bei meiner Publizistik. Zu den Skandalen beim HILFSWERK in Österreich wurde ich zum dritten Mal zur Sendung als Studiogast eingeladen.

Die Sendung wird am Freitag, den 18.4.08 ab 20 Uhr ausgestrahlt und kann in Wien sowie in Teilen von Niederösterreich via Rundfunk empfangen werden. Für Hörer außerhalb des Sendegebietes steht ein Livestream im Internet zur Verfügung.

Journalist Walter Egon Glöckel erneut bei Radio ORANGE 94.0 zu den Pflegesakndalen beim HILFSWERK in ÖsterreichIm Zuge meiner diesmaligen Berichterstattung zur Causa HILFSWERK wird es unter anderen um folgende Themenbereiche gehen:

.) Den elementaren Aspekt im Journalismus, den QUELLENSCHUTZ. Bis zu dieser Exklusivserie hatte ich es noch nicht erlebt mit welchen teilweise auch dubiosen Methoden eine Partei den Quellenfluß zu unterbinden versucht(e) und aber auch ebenso die Quellen zu identifizieren bemüht war und ist;

.) Die nachweislich falschen Aussagen des Managers vom NÖ HILFSWERK, Dr. Kenneth LEVIN, im Zeugenstand vor dem Landesgericht Korneuburg;


.) Vertrauliche Berichte von Dienstnehmern und ehrenamtlichen Mitarbeitern vom WIENER HILFSWERK.

Seit dem jüngsten Eingeständnis vom NÖ HILFSWERK sittenwidrig Auslastungsquoten in Anwendung gebracht zu haben, die das Einkommen der Dienstnehmer massiv schmälerten, steht nicht nur die ÖVP-nahe Pflegeeinrichtung vor gewaltigen Konfrontation, sondern auch Personalvertretung, ARBEITERKAMMER und verantwortliche Politiker auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Hunderte dokumentierte Gesetzesbrüche im Bereich der Krankenpflege dürften nicht gereicht haben, das Boot zu kippen – eigentlich traurig, daß GELD immer noch vor MENSCH rangiert …

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Der freie Journalist und Moderator der Sendung, Pepo MEIA, der selbst seit langem im Bereich Soziales/Behinderte recherchiert und veröffentlicht bringt:

Interviews mit der Leiterin des WIENER HILFSWERKS SR Ursula WEBER-HEJTMANEK und dessen Präsidentin und Behindertensprecherin der Wiener ÖVP, LAbg. Karin PRANIESS-KASTNER.

Themenpunkte:

.) Noch immer keine fixe Behindertenrampe im Tagesseniorenzentrum Währing ein halbes Jahr nach der Eröffnung;

.) “Persönliche Assistenz in Wien”: Finanzielle Leistung wurde für Teile der Betroffenen vom Fonds Soziales Wien (FSW) radikal eingeschränkt;

.) Wiener Pflegegeldergänzungsleistung (PGEL) – Zersplitterung der Behindertenbewegung?

.) Fonds Soziales Wien (FSW) – (Privatrechtlicher Sozialträger des Landes Wien) datenschutzwürdig?;

.) Rechtsform des FSW bedenklich?;

.) Bundesbehinderten-Gleichstellungsgesetz: Änderung der Gewerbeordnung dringend erforderlich;

(Anm.: u.a. Punkte laut Angaben des Kollegen Pepo MEIA)

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Pflegeskandal beim HILFSWERKAm 10. März 2008 wurde in Anbetracht der Feststellungen zu den umfassenden Gesetzesbrüchen im Bereich der mobilen Hauskrankenpflege (Pflegedienst.DerGloeckel.eu), begangen und beauftragt durch das NÖ HILFSWERK, der Aufsichtsbehörde, dem Amt der Niederösterreichischen Landesregierung – Abt. GS5, folgendes Schreiben übermittelt:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Zusammenhang mit unserem zurückliegenden Schriftverkehr zum im Betreff angeführten Kennzeichen (Anm.: KZ: GS5-A-197/009-2007) und der Ihrerseits offensichtlich unzureichend ausgeübten Kontrolltätigkeit als Aufsichtsbehörde werden hiermit folgende Veröffentlichungshinweise zur Stellungnahme übermittelt:

Vorab wird das Amt der NÖ Landesregierung jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß diese in den TV-Beiträgen aufgezeigten Fallbeispiele keine Einzelfälle sind, sondern durch umfassende Aussagen des mobilen Pflegepersonals vom NÖ HILFSWERK sowie vorliegender vertraulicher betriebsinterner Dokumente als bescheinigt, über Jahre hindurch beauftragt und vorgenommen, anzusehen sind. Durch eine eidesstattliche Erklärung sowie zusätzlich durch tausende mir vorliegende Dienstpläne ist es als erwiesen anzusehen, daß eine Dienstnehmerin die sich weigerte ihr vom Gesetz nicht zustehende Pflegemaßnahmen bei Patienten durchzuführen, die Kündigung angedroht wurde.

Fallbeispiel 1 – die rechtswidrige Beauftragung von Pflegemaßnahmen an fachlich vollkommen unausgebildetes Personal in der mobilen Hauskrankenpflege. Konkret eine Beschäftigte, die als Nachbarschaftshelferin eingestellt wurde. Zahlreiche weitere Dienstnehmer, dies bescheinigen die Dienstpläne, deren Aussagen und die Arbeitsaufträge für die zu betreuenden Patienten:

Titel:
“HILFSWERK beschäftigte Unausgebildete bei Intensivpflegefällen”
TV-Beitrag unter: http://www.tv.dergloeckel.eu/2007/12/15/tv-der-gloeckel-hilfswerk-beschaeftigte-
unausgebildete-bei-intensivpflegefaellen/

Fallbeispiel 2 – die rechtswidrige Verabreichung von Medikamenten. Auch in diesem Fall sind unzählige Dienstnehmerinnen über Jahre hindurch mit der selbständigen Vorbereitung (Dispensor) und Verabreichung unterschiedlichster Medikamente beauftragt worden. Die Bescheinigungen auch diesbezüglich durch Aussagen sowie einschlägige Arbeitsaufträge in den Einsatzplänen:


Titel:
“Rechtswidrige Medikamentenverabreichung beim NÖ HILFSWERK”
TV-Beitrag unter: http://www.tv.dergloeckel.eu/2008/02/18/tv-der-gloeckel-rechtswidrige-
medikamentenverabreichung-beim-noe-hilfswerk/

Für die Thematik der rechtswidrigen Durchführung, ebenso über Jahre hindurch beim NÖ HILFSWERK, von Dienstnehmerinnen aller Beschäftigungsgruppen, abgesehen der DGKS, soll Ihnen diese Reportage konkrete Fälle aufzeigen:

Titel:
“Kontinuierlicher Rechtsbruch in der mobilen Hauskrankenpflege beim NÖ HILFSWERK”
Reportage unter: http://www.dergloeckel.eu/Pflegedienst/42/kontinuierlicher-Rechtsbruch-
Hauskrankenpflege-NOE-Hilfswerk_091802.html

Sollten Sie weiterführende Auskünfte benötigen, so stehe ich selbstverständlich zur Verfügung.

Mit Interesse Ihrer Reaktion entgegensehend verbleibe ich

mit freundlichen Grüssen
Walter Egon Glöckel

DER GLÖCKEL
Nachrichtenmagazin seit 2000
Berichte, Reportagen und Dokumentationen aus eigener Recherche
ISSN 1992-0318

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