Kritische Informationen zur mobilen Alten- und Krankenpflege vom (ÖVP) HILFSWERK
Geschrieben von Glöckel in HILFSWERK
Mit Sicherheit findet man zum Thema rund um die mobile Alten- und Hauskrankenpflege nirgends so umfassend unabhängige und kritische Informationen zu dem Sozialverein, dem [ÖVP] HILFSWERK, als in meiner Serie im Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL.
Betrachtet man andere Medien so kann man die Feststellung machen, daß das HILFSWERK mit seiner ÖVP im Rücken, den politischen Netzwerken und seiner Konzerngröße, stets mit eigenen Presseaussendungen und bezahlter Werbung im Vordergrund steht. Sie werden keine wirkliche Kritik finden, die aber notwendig wäre um endlich Gesetzesverstößen den Riegel vorzuschieben, denn am Rücken der eigenen Dienstnehmer sowie dem der Patienten zu agieren ist menschenunwürdig und niederträchtig.
Kaum ein Journalist wie ich hatte die Möglichkeit, durch die Zugehörigkeit der eigenen (Ex-)Ehefrau zu dem Personalstand in der mobilen Alten- und Hauskrankenpflege derartige Einblicke in diese “Sozialorganisation” zu gewinnen. Glauben Sie nicht, ich hätte nicht Verantwortliche vom HILFSWERK informiert, sogar gewarnt davor so weiterzumachen – ich tat es, doch nichts änderte sich. Jetzt bekommt die Pflegeorganisation das Resultat von jahrelanger Recherche präsentiert.
Durch die bereits zahlreich von mir aufgedeckten Pflegeskandale, Gesetzesbrüche bis hin zum Mißmanagement steht das HILFSWERK nun ohnmächtig einer Publizistik gegenüber die in der Republik Österreich keinen Vergleich, sie betreffend, findet. Nachdem ein Versuch nach dem anderen scheiterte juristisch gegen die Serie vorzugehen, klammert man sich nun an einem Strohhalm in Form des letzten noch laufenden Gerichtsverfahrens vor dem Landesgericht Korneuburg.
Wenn das NIEDERÖSTERREICHISCHE HILFSWERK beispielsweise schrieb, daß mich eine bereits eingebrachte Klage nicht davon abgehalten hat die Serie fortzuführen, kommt es einem Mißbrauch des Gerichts gleich weiterzuklagen, anstelle öffentlich die Fehler und Mißstände einzugestehen. Aber ich bin gewiß, daß auch das Landesgericht Korneuburg dies erkennen wird.
Ich war der letzte der nicht bereit zu einem Konsens war, indem ich anbot nach bereits 7 gewonnen juristischen Verfahren mich mit den Verantwortlichen hinzusetzen und ihnen einen Punkt nach dem anderen aufzuzeigen und mit ihnen durchzuarbeiten, was alles in der Praxis schief und falsch läuft. Da sprach der ÖVP-Politiker und Anwalt vom NÖ HILFSWERK, Mag. Werner SUPPAN, von na glauben Sie wir brauchen Sie als großen Mediator? In seiner eigenen Art der Selbstherrlichkeit vor Gericht wird das HILFSWERK jetzt all das aussitzen müssen, was es noch an Stoff zu berichten gibt und bis all dies publizistisch umgesetzt ist, wird noch viel Zeit vergehen.
Tausende Menschen lesen und verfolgen seit nunmehr 22 Monaten die Exklusivserie und je untergriffiger das HILFSWERK reagiert umso mehr bestärkt es mich der Öffentlichkeit den realen, wirklichen Arbeitsalltag des aus meiner Sicht teilweise regelrecht ausgebeuteten Personals aufzuzeigen. Auch in Österreich werden, wenn auch mit Verbitterung der Eine oder die Andere die Feststellung machen, daß man nicht alle Medien und Journalisten unter Kontrolle bringen kann und mich mit Klagen schon überhaupt nicht. Pflegepersonal, das für im Rampenlicht stehende ÖVP-Politiker blutet – während beispielsweise Millionen für Werbung und PR ausgegeben wird, wurde hinterrucks das eigene Personal um den ihm zustehenden Lohn betrogen.
Toll nicht wahr?
Das Protokoll der 5. Tagsatzung des letzten noch laufenden Gerichtsverfahrens ist mir nun zugegangen. Ich habe es mit Querverweisen und sachbezogenen Anmerkungen versehen und nunmehr veröffentlicht. Es gewährt auch potentiellen “Kunden” der mobilen Alten- und Hauskrankenpflege und auch Angehörigen nicht unwesentliche Einblicke in den Berufsalltag so mancher Beschäftigten in der Organisation, die das Motto “Qualität von Mensch zu Mensch” propagiert.
Am 29.9.2006 schrieb ich zum Abschluß eines Artikels wie folgt:
“In dem 8 Seiten umfassenden Schriftsatz der anwaltlichen Vertretung vom HILFSWERK wird unter Bezugnahme auf den veröffentlichten Prolog von DER GLÖCKEL ausgeführt: “Diese Tatsachenbehauptungen sind nicht nur unrichtig …” und “Vielmehr wird der Eindruck erweckt, daß die Mitarbeiter des Niederösterreichischen Hilfswerkes ihre Mitarbeiter unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen arbeiten lassen …”
Und heute, am 29. September 2006, prognostizieren wir, aufgrund der uns vorliegenden Fakten, Dokumente und Recherchen, daß zu einem späteren Zeitpunkt, sowohl auf breiter politischer als auch gesellschaftlicher und juristischer Ebene genau diese Feststellung gemacht werden wird.”
In den von mir bereits gewonnen Verfahren war dies bereits zutreffend …
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Wie in zahlreichen anderen Portalen betreibe ich für meine Film- & 

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