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Pressemitteilung

Das ÖVP-nahe NÖ HILFSWERK wird in der kommenden Tagsatzung zur Klage gegen die Exklusivserie über die Arbeitsbedingungen in der “Sozialorganisation” mit zwei unangenehmen Anträgen und einer Erklärung des verantwortlichen Journalisten Walter Egon GLÖCKEL konfrontiert werden …

DER GLÖCKEL deckte bereits zahlreiche Mißstände und Gesetzesbrüche beim HILFSWERK in Österreich aufVolltext: Das letzte von bereits 7+1 (!) gewonnenen Gerichtsverfahren zu der Exklusivserie vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL zu den Arbeitsbedingungen beim ÖVP-nahen HILFSWERK (http://www.Pflegedienst.DerGloeckel.eu) läuft noch vor dem Landesgericht Korneuburg. Sieben Verfahren gewann bereits der für die Serie verantwortliche Journalist Walter Egon GLÖCKEL, eines gewann als Resultat GLÖCKELS Recherchen, eine PFLEGEHELFERIN, die das NÖ HILFSWERK vor dem Arbeits- & Sozialgericht auf Lohnnachzahlungen verklagte.

Nach den nunmehr durch Schuldeingeständnis des NÖ HILFSWERKS erwiesenen Gesetzesbruch, bezüglich der rechtswidrigen Entlohnung der Dienstnehmer in der mobilen Hauskrankenpflege, im Zuge eines Gerichtsverfahrens vor dem Arbeits- & Sozialgericht Korneuburg, durch sittenwidrige Anwendung von lohnverminderten Auslastungsquoten, wird es der “Sozialeinrichtung” kaum möglich sein, diesen Rechtsbruch zu leugnen. GLÖCKEL brachte unter “HILFSWERK täuscht raffiniert Dienstnehmer und spart Millionen an Lohnzahlungen” bereits Ende 2006 den Sachverhalt in die Öffentlichkeit, worauf eine beherzte Dienstnehmerin das NÖ HILFSWERK verklagte.

Am Dienstag, den 24.6.2008 ab 09:15 Uhr findet in A-2100 Korneuburg, Hauptplatz 18, 1. Stock – Zimmer 108 die 6. Tagsatzung zur Klage vom NÖ HILFSWERK gegen den verantwortlichen Journalisten Walter Egon GLÖCKEL auf Unterlassung und Widerruf zum Prolog und der o.a. Reportage statt.


Im Zuge dieser Tagsatzung wird das HILFSWERK, vertreten durch den ÖVP-Politiker und Juristen, Mag. Werner SUPPAN mit zwei Anträgen und einer Erklärung GLÖCKELS Anwalt, Dr. Reinhard SCHUSTER, konfrontiert werden, die mit Sicherheit nicht ohne Folgen bleiben werden. Der Journalist ist in einschlägigen Kreisen bekannt dafür, daß er, wenn es um die Verteidigung der Presse- & Meinungsfreiheit geht nicht gerade zimperlich agiert.

Daß, die Nerven in der Geschäftsleitung, angesichts GLÖCKELS fortgesetzter Publizierung blank zu liegen scheinen, ist auch durch den TV-Beitrag “GF Mag. HAMPEL verliert bei Presseanfrage die Selbstkontrolle” belegt.

In der anberaumten Tagsatzung kommt es wieder zur Einvernahme des Journalisten, aber auch zu der des Personalchefs, Mag. W. SCHABATA, der bereits mehrfach durch die Abgabe eidesstättiger Erklärungen auffiel, die inhaltlich nicht der Wahrheit entsprachen. GLÖCKEL geht davon aus, daß am 24. Juni SCHABATA endlich dafür vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden wird, nachdem die Staatsanwaltschaft Korneuburg, zurückliegend, Verfahren zu Anzeigen des Journalisten wegen Verdachtes der falschen Zeugenaussage in einem fragwürdigen Verfahren eingestellt hat.

DER GLÖCKEL
Unabhängiges Nachrichtenmagazin
Berichte, Reportagen und Dokumentationen abseits der Massenmedien, seit 2000
Qualitätsjournalismus, den bereits der OBERSTE GERICHTSHOF in seinem Urteil 4 Ob 71/06d bestätigte
ISSN 1992-0318
Walter Egon Glöckel

Suite 126 – Wienerbergstrasse 9
A-1100 Wien

Presse(at)Gloeckel.info

http://www.DerGloeckel.eu
http://www.TV.DerGloeckel.eu

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Der Pflegenotstand aus der Sicht des Pflegepersonals - Arbeitsbedinungen beim HILFSWERK in ÖsterreichMit Sicherheit findet man zum Thema rund um die mobile Alten- und Hauskrankenpflege nirgends so umfassend unabhängige und kritische Informationen zu dem Sozialverein, dem [ÖVP] HILFSWERK, als in meiner Serie im Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL.

Betrachtet man andere Medien so kann man die Feststellung machen, daß das HILFSWERK mit seiner ÖVP im Rücken, den politischen Netzwerken und seiner Konzerngröße, stets mit eigenen Presseaussendungen und bezahlter Werbung im Vordergrund steht. Sie werden keine wirkliche Kritik finden, die aber notwendig wäre um endlich Gesetzesverstößen den Riegel vorzuschieben, denn am Rücken der eigenen Dienstnehmer sowie dem der Patienten zu agieren ist menschenunwürdig und niederträchtig.

Kaum ein Journalist wie ich hatte die Möglichkeit, durch die Zugehörigkeit der eigenen (Ex-)Ehefrau zu dem Personalstand in der mobilen Alten- und Hauskrankenpflege derartige Einblicke in diese “Sozialorganisation” zu gewinnen. Glauben Sie nicht, ich hätte nicht Verantwortliche vom HILFSWERK informiert, sogar gewarnt davor so weiterzumachen – ich tat es, doch nichts änderte sich. Jetzt bekommt die Pflegeorganisation das Resultat von jahrelanger Recherche präsentiert.

Durch die bereits zahlreich von mir aufgedeckten Pflegeskandale, Gesetzesbrüche bis hin zum Mißmanagement steht das HILFSWERK nun ohnmächtig einer Publizistik gegenüber die in der Republik Österreich keinen Vergleich, sie betreffend, findet. Nachdem ein Versuch nach dem anderen scheiterte juristisch gegen die Serie vorzugehen, klammert man sich nun an einem Strohhalm in Form des letzten noch laufenden Gerichtsverfahrens vor dem Landesgericht Korneuburg.

Wenn das NIEDERÖSTERREICHISCHE HILFSWERK beispielsweise schrieb, daß mich eine bereits eingebrachte Klage nicht davon abgehalten hat die Serie fortzuführen, kommt es einem Mißbrauch des Gerichts gleich weiterzuklagen, anstelle öffentlich die Fehler und Mißstände einzugestehen. Aber ich bin gewiß, daß auch das Landesgericht Korneuburg dies erkennen wird.


Ich war der letzte der nicht bereit zu einem Konsens war, indem ich anbot nach bereits 7 gewonnen juristischen Verfahren mich mit den Verantwortlichen hinzusetzen und ihnen einen Punkt nach dem anderen aufzuzeigen und mit ihnen durchzuarbeiten, was alles in der Praxis schief und falsch läuft. Da sprach der ÖVP-Politiker und Anwalt vom NÖ HILFSWERK, Mag. Werner SUPPAN, von na glauben Sie wir brauchen Sie als großen Mediator? In seiner eigenen Art der Selbstherrlichkeit vor Gericht wird das HILFSWERK jetzt all das aussitzen müssen, was es noch an Stoff zu berichten gibt und bis all dies publizistisch umgesetzt ist, wird noch viel Zeit vergehen.

Tausende Menschen lesen und verfolgen seit nunmehr 22 Monaten die Exklusivserie und je untergriffiger das HILFSWERK reagiert umso mehr bestärkt es mich der Öffentlichkeit den realen, wirklichen Arbeitsalltag des aus meiner Sicht teilweise regelrecht ausgebeuteten Personals aufzuzeigen. Auch in Österreich werden, wenn auch mit Verbitterung der Eine oder die Andere die Feststellung machen, daß man nicht alle Medien und Journalisten unter Kontrolle bringen kann und mich mit Klagen schon überhaupt nicht. Pflegepersonal, das für im Rampenlicht stehende ÖVP-Politiker blutet – während beispielsweise Millionen für Werbung und PR ausgegeben wird, wurde hinterrucks das eigene Personal um den ihm zustehenden Lohn betrogen.

Toll nicht wahr?

Das Protokoll der 5. Tagsatzung des letzten noch laufenden Gerichtsverfahrens ist mir nun zugegangen. Ich habe es mit Querverweisen und sachbezogenen Anmerkungen versehen und nunmehr veröffentlicht. Es gewährt auch potentiellen “Kunden” der mobilen Alten- und Hauskrankenpflege und auch Angehörigen nicht unwesentliche Einblicke in den Berufsalltag so mancher Beschäftigten in der Organisation, die das Motto “Qualität von Mensch zu Mensch” propagiert.

Am 29.9.2006 schrieb ich zum Abschluß eines Artikels wie folgt:

“In dem 8 Seiten umfassenden Schriftsatz der anwaltlichen Vertretung vom HILFSWERK wird unter Bezugnahme auf den veröffentlichten Prolog von DER GLÖCKEL ausgeführt: “Diese Tatsachenbehauptungen sind nicht nur unrichtig …” und “Vielmehr wird der Eindruck erweckt, daß die Mitarbeiter des Niederösterreichischen Hilfswerkes ihre Mitarbeiter unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen arbeiten lassen …”

Und heute, am 29. September 2006, prognostizieren wir, aufgrund der uns vorliegenden Fakten, Dokumente und Recherchen, daß zu einem späteren Zeitpunkt, sowohl auf breiter politischer als auch gesellschaftlicher und juristischer Ebene genau diese Feststellung gemacht werden wird.”

In den von mir bereits gewonnen Verfahren war dies bereits zutreffend …

Zum Index der Exklusivserie
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Zur aktuellen Veröffentlichung “Unabhängige und kritische Informationen zur Hauskrankenpflege beim NÖ HILFSWERK

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