Ein mehr als fragwürdiger Verlauf einer Tierrettungsaktion
Geschrieben von: admin in 9. Jahr, PressemitteilungenPressemitteilung
Wie unterschiedlich Menschen den Begriff Tierschutz anwenden und auslegen zeigt ein krasses Beispiel, das der Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL selbst erlebte …

Pressebild Download unter: http://www.dergloeckel.eu/Presse/26/presse.jpg
Volltext: Der Tierschutz, wo beginnt und wo endet er - wie wird Tierschutz definiert und wann rechtfertigen welche Maßnahmen den Erhalt des Lebens welcher Tiergattung?
Viele Fragen ergaben sich, nachdem der Herausgeber vom Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL, eine Wahrnehmung hinsichtlich eines verunfallten Tieres hatte, dann die Polizei verständigte und eine TIERRETTUNGSAKTION darauf hin eingeleitet werden “mußte”, weil der Journalist schon im Zuge des Telephonates mit der Polizei einen Eindruck gewann, der so gar nicht mit dem Begriff des Tierschutzes in Einklang zu bringen war und sich dieser veranlaßt sah, darauf hinzuweisen, daß er am Ort des Geschehnisses verbleiben würde, bis jemand kommen würde um das Tier von seinem Leiden zu befreien.
An einem historischen Gebäude an dem gegenwärtig Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, wurde ein Schutz vor Tauben (Taubenkot) in Form eines Taubenschutzgitters angebracht. Und in diesem Gitter verfing sich eine junge Taube. Laut Aussagen des Vizebürgermeisters der Stadt wurde diese offensichtlich durch die ausführende Firma innerhalb des zu schützenden Bereiches eingesperrt. Als der Journalist Walter Egon Glöckel zu Fuß in der Stadt unterwegs war, erblickte er das Tier, das sich kopfüber darin verfangen hatte. Ein erbärmliches Bild, ein Leidenszustand eines Lebewesens, den er nicht tatenlos hinnehmen konnte.
In dem TV-Beitrag “Opfer einer überzüchteten Zivilisierung” (http://www.TV.DerGloeckel.eu) von DER GLÖCKEL wurden nunmehr unkommentiert die Abläufe mit O-Ton dokumentiert. Eine Tierrettungsaktion, die einen so ungewöhnlichen Verlauf nahm, der die artikulierte Äußerung der Einstellung eines der daran Beteiligten, der von “fliegenden Ratten“ sprach, untermauert.
Als offensichtlichen “Dank” für die ausgelöste “Tierrettungsaktion”, an der Polizei und Bedienstete der Stadtverwaltung beteiligt waren, stellte man das verletzte Tier nach dessen Absturz einfach vor die Kamera des Journalisten und verließ den Ort des Geschehens.
DER GLÖCKEL
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